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08. April 2022

Die Abfallwirtschaftsgesellschaft Grafschaft Bentheim (AWG) ist Mitgesellschafter der neu gegründeten Projektgesellschaft Grüner Strom zu Wasserstoff.

Können Abfallfahrzeuge bald mit Wasserstoff fahren?

Wie bereits ausführlich in den Medien berichtet wurde, hatte sich diese Woche die GSH2 „Grüner Strom zu Wasserstoff“ GmbH & Co KG gegründet. Die AWG, eine 100%ige Tochtergesellschaft des Landkreises, ist neben der Bentheimer Eisenbahn, der NVB und zwei weiteren privaten Gesellschaftern Mitinitiator der Gesellschaft. Ziel ist es, überschüssigen Strom aus dem Windpark Wilsum-Gölenkamp, der sich größtenteils auf dem Gelände des Entsorgungszentrums Wilsum befindet, sowie aus dem Windpark Gölenkamp in klimaneutralem Wasserstoff umzuwandeln. Unterstützer der Initiative ist auch der Landkreis im Rahmen seines „Zukunftsforums Grafschafter Wirtschaft 2030“. Die dafür erforderlichen technischen Einrichtungen, die sogenannten Elektrolyseure, sollen ebenfalls am Standort des Entsorgungszentrum Wilsum an der Kiesstraße errichtet werden. In einem ersten Schritt wird ein Realisierungskonzept unter der Regie des neuen Geschäftsführers Georg Enneking erstellt. Christoph Bröcker, Geschäftsführer der AWG, wies darauf hin, dass mit dem produzierten grünen Wasserstoff ein umweltfreundlicher Betrieb unter anderem für Abfallsammelfahrzeuge insbesondere für die Sammlung von Restmüll und Altpapier angestrebt werde. Weitere Möglichkeiten wie z.B. die Nutzung der beim Elektrolysevorgang entstehenden Nebenprodukte Wärme und Sauerstoff werde im Rahmen von Konzeptstudien geprüft. Auch sollen Züge der Bentheimer Eisenbahn damit betrieben werden.

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